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Wir haben 1000 Euro für die Schulhofgestaltung gewonnen!!! - 

Johann Bünting-Stiftung fördert Bewegung

Unter dem Motto „Bewegung fördern – Zukunft schaffen“ konnten sich Schulen für die Förderung bewerben. Die 25 Gewinner von jeweils 1.000 Euro wurden im Losverfahren ermittelt.

„Bewegung fördern – Zukunft schaffen“: Unter diesem Motto stand die Förderinitiative der Johann Bünting-Stiftung, bei der insgesamt 25.000 Euro für die Gestaltung von Schulhöfen bzw. für die Anschaffung von Spielgeräten vergeben wurden. Schulen aus dem gesamten Vertriebsgebiet der Bünting Unternehmensgruppe, das heißt von der Nordseeküste bis ins Sauerland und von der niederländischen Grenze bis in den Großraum Hannover konnten sich für die Förderung bewerben bzw. vorschlagen lassen.

„Wir sind begeistert von der großen Resonanz, die wir auf unseren Aufruf bekommen haben“, freut sich Peter Detmers, Vorstandsvorsitzender der Johann Bünting-Stiftung. Das Los entschied, wohin die 25 mal 1.000 Euro gehen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden nun die symbolischen Schecks an die Vertreter der Schulen überreicht.

Mit der diesjährigen Förderinitiative möchte die Johann Bünting-Stiftung dazu beitragen, dass die Schülerinnen und Schüler nach der Anspannung im Unterricht mehr Möglichkeiten haben, auf einem attraktiven Schulhof

durch mehr Bewegungsmöglichkeiten fit zu bleiben und sich hier wohl zu fühlen.

Die Johann Bünting-Stiftung fördert bereits seit 10 Jahren Projekte in den Bereichen Gesundheit und Soziales, Heimatkunde und -pflege, Erziehung und Bildung sowie Kunst und Kultur. Nachhaltigkeit wird dabei groß geschrieben, sodass viele Projekte bereits über viele Jahre unterstützt werden.



Gänsehaut-Alarm!

Am Montag, den 28. November machten die Schüler unserer Schule Bekanntschaft mit einem MUG (einem mittelmäßig unheimlichen Gespenst). Zum Glück nicht in unserem Schulgebäude, sondern im Theater auf der Wilhelmshöhe, wo wir mit dem Hauptdarsteller Tom im Keller einen ungebetenen gespenstischen Besucher entdecken!

Der ist groß, verteilt Schleim und jagt ihm einen riesigen Schrecken ein. Tom bittet die erfahrene Geisterjägerin Hedwig Kümmelsaft um Hilfe. Doch das Gespenst Hugo ist gar nicht gefährlich, es sitzt selbst ganz schön in der Tinte: Ein UEG (ein unglaublich ekelhaftes Gespenst) hat sich seine Villa unter den Nagel gerissen. Wo soll Hugo denn nun spuken? Gemeinsam machen sich Hedwig, Tom und Hugo daran, das UEG zu vertreiben – ein gefährliches und ziemlich gruseliges Unternehmen!



    

Dass manche Szene uns mitfiebern, lachen und auch ein bisschen erschauern ließ, lag sicherlich an den tollen Schauspielern der Lingener Spielbühne, mit unserem ehemaligen Schüler Tom Laschet (nun Fünftklässler) in der überzeugend und souverän gespielten Hauptrolle als "Gespensterjäger auf eisiger Spur"